Silvia Fischer, Zollikon: «Ich habe dieses Rezept vor vielen Jahren von einer guten Freundin erhalten. Das Besondere? Wenig Input – viel Output, oder anders gesagt: einfach, aber sehr lecker.»
- Zollikon kocht
- Wir verraten unsere besten Rezepte.
Silvia Fischer, Zollikon: «Ich habe dieses Rezept vor vielen Jahren von einer guten Freundin erhalten. Das Besondere? Wenig Input – viel Output, oder anders gesagt: einfach, aber sehr lecker.»
Claudia Castagnola, Zollikon: «Ich habe dieses Gericht erstmals in einem Restaurant in Lugano gegessen und war begeistert. Zuhause habe ich es einfach einmal ausprobiert – das ist das Ergebnis.»
Barbara Lukesch, Zollikon: «Dieses Fischrezept ist im Nu auf dem Tisch, überraschend, leicht und bekömmlich und so lecker, dass alle Sie nach dem Essen um das Rezept bitten werden.»
Dominique Herter, Zollikon: «Als Kind habe ich von meiner Tante zum Geburtstag jeweils Schoggi-Mousse in einer Tasse bekommen. Diese Tassen lassen mich noch heute mit Freude an sie denken.»
Sara Frank, Zollikon: «Dieses Rezept ist etwas aufwändiger, aber es lohnt sich: es schmeckt einfach fantastisch. Unbedingt probieren! Ich habe es von einer Bekannten aus dem Appenzell bekommen.»
Barbara Lukesch, Zollikon: «Das Erfolgsgeheimnis dieses Curry-Rezepts liegt in der Schmorzeit. Unbedingt die vorgeschlagene Dauer von 2 bis 2 ¼ Stunden durchhalten: es lohnt sich!»
Wir schauen Männern und Frauen aus unserer Gemeinde eine Woche lang in die Kochtöpfe und Pfannen. Das dritte Kochtagebuch dieser kleinen Serie stammt von Barbara Lukesch, Zollikon.
Wir schauen Männern und Frauen aus unserer Gemeinde eine Woche lang in die Kochtöpfe und Bratpfannen. Das zweite Kochtagebuch dieser kleinen Serie stammt von Roland Karpf, Zollikon.
Wir schauen Männern und Frauen aus unserer Gemeinde eine Woche lang in die Kochtöpfe und Pfannen. Das erste Kochtagebuch dieser kleinen Serie stammt von Dominique Herter, Zollikon.
Barbara Lukesch, Zollikon: «Indische Gerichte wie dieses Poulet mit ihren wunderbaren Gewürzen lösen bei mir ein ganz besonderes Wohlgefühl aus: den Yummy-yummy-Effekt.»